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Zwielicht-Bilder

Zwielicht-Bilder

Übersicht lieferbarer Bilder.


Kopflos zusehen

ZMW 016, Bild 7

Webbie, 1.11.2008

Kopflos
und mit Schirm (Flüssigkeit könnte in den Hals fallen)


Moses.-, 3.11.2008

... mir ist gerade noch aufgefallen und dann wieder eingefallen, wie hoch der Fluchtpunkt eigentlich liegt ... ich hatte die Bessa mit ausgestreckten Armen über den Kopf gehalten und das beste gehofft: richtig geschätzt und die senkrechten sind sogar stimmig.

Webbie, 3.11.2008

Sieht aus, als würdest Du auf gleicher Höhe mit ihr stehen, auf den Stufen zum Autodrom.

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Moses.- & Webbie

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Webbie, 3.11.2008

Über dieses Motiv hab ich mich besonders gefreut: Mensch in der Sonne, dahinter tiefer Schatten! Ideal für eine Doppelbelichtung. Noch dazu hatte ich ausreichend Zeit, die Belichtung zu messen, die kleinste Blende einzustellen, einen guten Ausschnitt zu wählen und abzudrücken.

Sie sitzt hier und sieht beim Autodrom zu. Für diesen Tag im Prater hat sie sich offensichtlich in Schale geworfen. Fährt ihr Freund schon die x-te Runde Autodrom und versucht sie zu beeindrucken? Wer weiß.

Wieso ihr Kopf im Bild von Moses verschwunden ist, weiß ich nicht. Hatte sie schwarze Haare? Ich habe nicht darauf geachtet.

Oft werden gerade die Bilder, in die man beim Auslösen besondere Hoffnung setzt, nicht so gut. Dieses hat mich noch positiv überrascht. Nur der fehlende Kopf irritiert: Um dem Libori-Treiben zusehen zu können, hätte sie diesen aufbehalten sollen. Oder?

Moses.-, 3.11.2008

Der Blick vom Kamp in die Liboristraße ist die zweite Belichtung dieses Bildes. Die Zentralperspektive findet ihren Fluchtpunkt in einer der Fahrgeschäfte [oder Losbude], die auf dem Liboriberg stand. Links wo das Werbeschild "Liquid" stand bis 1991 die Bonifatiusdruckerei, in der sich die Künstlergemeinschaft "Raum für Kunst" zusammenfand und ich Gründungsmitglied des gleichnamigen Vereins war. An der rechten Seite ist ein Erker, der zu einer hervorragenden Denkhöhle gehörte. Dort reifte vieles heran. Aber vor allem Lyrik und allerlei Vertextungen über allgemeine Strömungen in der Absurdität künstlerischen Schaffens in der Zeit um die Jahrtausendwende. Die Liboristraße wird besonders am Ende des letzten Abends des 9-tägigen Festes völlig blockiert. Dann reihen sich in vorgegebener Ordnung die Zugmaschinen für die Fahrgeschäffte hintereinander, Lärmen mit ihren kraftvolen Motoren und blinken stundenlang genau in die Fenster der ersten Stockwerke.

Die Liboristraße ist eine Einbahnstraße, die in Blickrichtung befahren werden darf. Durch die Sitzende verläuft eine Fahrbahnmarkierung für einen trotzdem gegenläufigen Radweg. Sehr ordentlich verhalten sich auf diesem Bild die Fußgänger: Alle brav rechts!